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| Presse-Echo
coming soon! |
CD-Reviews |
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www.metalassault.de:
Bewertung: 9/11
Für den Großteil der metallischen
Außenwelt wird "Victim Of Sins" wahrscheinlich der erste Kontakt
mit den Aachenern VII SINS sein. Doch im Untergrund sind sie bekannt und
auch beliebt, wie zahlreiche Reviews aus Fanzines belegen. Mit ihrem Debütalbum
werden die drei Herren und eine Dame locker den Ansprüchen gerecht,
die sie selber geweckt haben: Das ist Metal für Anspruchsvolle, ohne
gleich in technischen Frickeleien den Songs aus dem Auge zu verlieren!
... [mehr...]
www.internet-metal.de:
8,5 von 10 Thumbstones
...Die CD ist sehr gut produziert und
klasse dazu passt der Gesang von Andrea, der über allem schwebt. Vom
Stil her beinhaltet die Musik von VII SINS vieles aus Metal, Rock, Melodic,
Gothic, Dark und Wave - knallharte, dunkle und akzentuierte Rhythmen überwiegen,
die durch Andrea’s Gesang zu einer angenehmen Einheit verbunden werden.
Dazu kommt eine Wahnsinnsgitarre von Georg, dem ich ehrlich wünsche,
von AXEL RUDI PELL oder MICHAEL SCHENKER mal ein Lob zu hören, weil
es das auch ist, was dieser Kerl verdient hat! Junge Junge, der Mann beherrscht
sein Instrument! Da hört man mal spanische Klänge, mal
atemberaubende Solis und dann wieder rasend
schnelle Riffs... [mehr...]
Aberration Online News:
****
Natürlich bewegen sich auch Seven Sins auf dem Melodic-Sektor.
Der Sound ist atmosphärisch angelegt, dabei leicht progressiv, aber
auch richtig heavy mit wirklich knackigen Riffs. So wechseln rohe Power-
Metal- Riffs mit melodischeren, ruhigeren Parts. Eine Besonderheit ist
sicherlich hier der weibliche Power Gesang, der richtig kräftig kommt.
Hier gibt's eigentlich viel klassische Metal-Elemente, wobei man einen
ganz eigenen Stil an den Tag legt. [mehr...]
German Rock Lexion
Headbangerfutter mit gestandener Metal-Powerfrau an den Vocals, VII
SINS bolzen und powern tüchtig drauflos ohne dabei Faktoren wie Eingängigkeit
aus den Augen zu verlieren. Selbst ruhigere Passagen fügen sich harmonisch
ins Gesamtbild ein, bremsen gelegentlich die Adrenalinspitzen etwas herunter.
Wenn der musikalische Vierer es krachen lässt, dann allerdings richtig!
Frontfrau Andrea Münster powerte schon bei Speedmetal-Formationen
wie Helicon oder Heaven's Force und den Gothic-Rockern von Beautiful Darkness,
während Guido Breit bereits bei den Trashern Black Balloon die Drumsticks
wirbelte, Georg Palm bei Prog-Bands wie Vanadium seine Streitaxt schwang
und Basser Tom Sevenich vorher die Bull Bramson Band tieferlegte. Zu den
empfehlenswerten Anspieltipps auf Victim Of Sins gehören das granatige
Extasy, das genauso knüppelige wie eingängige Chains Of Time
und das speedige Preserve The Light. VII Sins zelebrieren atmosphärisch
kraftvollen Melodic-Metal, bei dem die nostalgischen Elemente überwiegen.
Interview
mit Daggi von www.internet-metal.de: [mehr...]
Weitere:
Schon beim Opener "Perry's Pain" ist mir
klar, das Album ist nichts für Softies, hier wird gerockt wie die
Hölle, was vor allem dem temporeichen Gitarrenspiel von Georg Palm
und dem Double-Bass-Drumattacken von Guido Beidt zu verdanken ist... [mehr...] |
Bildergalerie
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